Aufruf - Convocatoria
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"REPENSAR AMÉRICA LATINA"

CONVOCATORIA A TOD@S L@S INTERESAD@S EN PARTICIPAR ACTIVAMENTE EN LA ELABORACIÓN DE UN PLAN DE ACTIVIDADES 2015 BAJO LA TEMÁTICA "REPENSAR AMÉRICA LATINA"

Die Lateinamerika Gruppe lädt Alle Lateinamerika InteressentInnen ein zu einem Treffen, um über mögliche Veranstaltungen zum Thema "Lateinamerika Neu Denken" im 2019 zu bestimmen.

Fecha y Hora del Encuentro se dará a conocer a l@s que nos escriban un Email: lamerikagruppe@gmail.com


EINLADUNG INVITACIÓN

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Latinoamérica en la COP21, Francia

Análise

Entenda a COP 21 e as disputas em jogo

Em dezembro, em Paris, os 196 integrantes da ONU vão tentar chegar a um consenso sobre como lidar com as mudanças climáticas
por Grupo de Reflexão sobre Relações Internacionais — publicado 09/04/2015 04h30

Por Maureen Santos

A falta de vontade política dos países membros da Convenção Quadro das Nações Unidas sobre Mudanças Climáticas (UNFCCC), em especial os países desenvolvidos, para enfrentar seriamente os problemas provocadores e provenientes da crise climática, fez com que depois de mais de duas décadas de negociações pouco tenha sido feito. Em dezembro deste ano, nos arredores de Paris, os 196 países membros irão se reunir na busca por um consenso sobre qual será o rumo que a Convenção de clima irá tomar e buscarão assinar um novo acordo global, que possa substituir o esvaziado e combalido Protocolo de Kyoto, único instrumento legal da Convenção.

Para entender a próxima Conferência das Partes (COP), elenquei 21 temas principais sobre o que está em jogo nas negociações oficiais e na preparação das mobilizações da sociedade civil. (ler mais...)

Desde el 30 de Noviembre hasta el 11 de Diciembre discutirán unos 40 mil delegados de muchísimos países sobre el Cambio Climático. Esperemos que se llegue a acuerdos realizables, pues de tantas promesas, la Pachamama y la mayoría de sus habitantes, se tendrán que poner en acción y tomar cartas en el asunto de otras maneras; cuáles? Pues tandrán que PENSAR y luego ACTUAR, es decir saber elegir a sus representantes (Gobiernos)...

Desde el 30 de noviembre hasta el 11 de dicembre, la COP21 reunirá en Le Bourget, París, a unos 40 mil delegados de los 195 países representados entre periodistas y expositores en una superficie de 16 hectáreas bajo extremas medidas de seguridad.

Este contenido ha sido publicado originalmente por teleSUR bajo la siguiente dirección:
http://www.telesurtv.net/telesuragenda/Latinoamerica-en-la-COP21-20151130-0033.html. Si piensa hacer uso del mismo, por favor, cite la fuente y coloque un enlace hacia la nota original de donde usted ha tomado este contenido. www.teleSURtv.net

LateinamerikanerInnen en Frankfurt am Main / Latinoamerican@s en Fráncfort del Meno

Man kennt sich, man begrüßt sich, man ist aufmerksam, wenn jemand auf "Chilenisch"/"Peruanisch"/"Kolumbianisch"/"Argentinisch"/"Mexikanisch"/"Kubanisch" und ähnliche "Sprachen" spricht; man besucht Veranstaltungen zu Lateinamerika oder zu lateinamerikanischen Ländern (meistens Nationalfeiertage); einige Studieren "Lateinamerikanistik" an der Goethe-Universität (leider wird dieses Fach kleiner und für die Universität unwichtiger). Ich, Hugo Pariona, höre, lese und erfahre Geschichten von jungen LateinamerikanerInnen, die zu unserem Verein an der Universität kommen. Von Au-Pair-Mädchen erfahre ich sehr viel über, leider, moderne Ausbeutung bzw. psychlogische Gewalt. Die Meisten kommen zum Studieren. Zum Arbeiten ist schwieriger als Früher. Nun man weiss, dass ohne Deutsch, keine Chance. Selbstverständlich gibt es Latin@s, die sehr viel Glück haben und deshalb sehr schnell eine/einen "RetterIn" finden und heiraten oder die Unterstützung einer deutschen Familie bekommen, um hier ohne Problem, ihren Aufenthalt zu verlängern. Selbstverständlich sind die Latin@s "ÜberlebenskünstlerInnen" und sehr fähig, sich zu adaptieren und sogar sehr resistent gegenüber der Kälte im Lande sowie flexibel und tolerant mit anderen Gewohnheiten bzw. Kulturen.Nun Latin@s sollen nicht nur eine Idee eines Studiums haben, sondern und vor allem einen Lebensplan nach der Studienzeit. Alle wissen, dass eine Aufnahme an einer Hochschule in Deutschland einfacher ist als an einer Universität in Lateinamerika. Mit ein "bißchen" Deutsch ist man bereits angemeldet und darf man studieren. Dennoch sollte man die Statistiken der StudienabrecherInnen an deutschen Hochschulen betrachten, insbesondere bezüglich internationaler Studierende bzw. LateinamerikanerInnen. Denn das Hochschulsysteme in der BRD sind sehr unterschiedlich und erfordern v.a. die Fähigkeit des selbstgesteuerten Studierens. Anders als man denkt, sind deutsche Studierende nicht unbedingt diszipliniert oder fleißig eher unternehmenslustig und experimentierfreudig. Wenn sie Hausarbeiten schreiben sollen, dann machen sie es auch und meistens alleine und wenn sie irgend eine akademische Hilfe brauchen, dann haben sie keine Hemmung, irgend jemanden diesbezüglich zu fragen. Meine Erfahrung mit lateinamerikanischen Studierenden zeigte mir, dass sie sich schwer tun, wenn sie Unterstützung brauchen. Meistens rufen sie nach Hilfe, wenn es zu spät ist. Das wissenschaftliches Arbeiten ist nicht einfach für Studierende aller Länder. Dies ist eine Sache der Methode und man kann sie auch lernen. Aber es wäre gut, wenn Latin@s an deutschen Hochschulen zusammen kommen würden, um sich akademisch gegenseitig zu unterstützen, damit das Studieren sich vom Anfang an gut entwicklen kann. Ein anderes Hindernis ist die finanzielle Lage der lateinamerikanischen Studierende; die Meisten müssen sich selbst finanzieren und deshalb wird das Studium vernachlässigt. Dies könnte verbessert werden durch eine Art Stipendium oder Studienkredit (BaföG für internationale Studierende). Denn die Möglichkeiten sind vorhanden: Jeder/jede StudentIn kann durch eine gezielte Beratung, Begleitung und Unterstützung eine Fachfrau bzw. einen Fachmann werden.

>>>>bald mehr dazu...

12. PERU FEST 2015 FIESTA PERUANA

Esterilizaciones en Perú
Esterilizaciones en Perú

 

 

Esterilizaciones forzadas fue una política de Estado de Fujimori

Marcadas. Muchas mujeres, como Demetria Molina Huilca, que fueron víctimas de métodos de planificación familiar definitivos han visto sus vidas familiares y conyugales destruidas.


Documentos del Ministerio de Salud y de las direcciones regionales del sector de los años 90 señalan que programa fue planificado con metas mensuales y anuales y el número de mujeres que debían ser intervenidas, aún sin consentimiento.

América Indígena = América Social-Ecológica

AKTUELLES UND WICHTIG !

Brasilien: Gewalt gegen Guarani-Kaiowá

Bitte, mitmachen!
Bitte, mitmachen!

BITTE, MITMACHEN !


CONGA...ORO...MISERIA...RESISTENCIA!

Peru: Aufstand gegen das Gold > Bitte, MITMACHEN!

Wohin mit dem Gold?
Wohin mit dem Gold?

POR LA VIDA Y UNA SOCIEDAD CON JUSTICIA!


Einladung: 3.3.11
Einladung: 3.3.11
Foto: Hugo Pariona
Foto: Hugo Pariona

Als Florentino Ameghino (1854-1911) behauptete, dass Dinosaurier auch in Argentinien existierten, wollte dies niemand akzeptieren oder zumindest daran glauben. Nun findet diesbezüglich zurzeit eine Ausstellung in Frankfurt am Main statt. Die offene und ungeantwortete Frage, warum die Argentinier soviel Fleisch essen, obwohl die Argentinosaurios vegetarier gewesen seien, bleibt ungewiss.

Interesante web site dazu: http://www.neuquen.com/prov_turismo_dinosaurios.php

„GigaSaurier - Die Riesen Argentiniens“

Die Ausstellung „GigaSaurier – die Riesen Argentiniens“ raubt den Besuchern den Atem. 22 Dinosaurierarten und Modelle und Skelette, Eier, Fußspuren und Hautabdrücke; die Zusammenstellung ist spektakulär und die Ausstellung weltweit
einzigartig. Den Besuchern wird ein faszinierender Überblick über die gesamte Epoche der Dinosaurier ermöglicht, von ihren Anfängen vor 230 Mio.Jahren bis zu ihrem Ende vor 65 Mio. Jahren.

 

Führt man sich die Ausmaße der Urzeitriesen aus Argentinien vor Augen wirken Superlative schnell zu klein. Der Argentinosaurus mit einer Länge von 40 Metern und einem Gewicht von 80.000 kg war das größte Landtier aller Zeiten, ein Pflanzenfresser, der bequem in ein Fenster im dritten oder vierten Stock eines Hauses hätte schauen können.

Der Giganotosaurus, mit einer Länge von 14 Metern und einem Gewicht von 7.000 kg, der größte Raubsaurier, war möglicherweise das einzige Tier, das dem Argentinosaurus hätte gefährlich werden können. Der Eoraptor zählt zu den ältesten echten Dinosauriern, die je entdeckt wurden und lebte vor ca. 228 Millionen Jahren. Die Riesen Agentiniens – ein gigantisches Erlebnis!

 

Die Schädelrekonstruktion des Giganotosaurus zeigt, dass dieser Raubsaurier einen Menschen mühelos hätte verschlucken können. Sie wurde von argentinischen Wissenschaftlern und Präparatoren hergestellt.
Foto: FR/Boeckheler

Senckenberg führt den Besucher durch das gesamte Zeitalter der Dinosaurier (230 bis 65 Mio. Jahre vor unserer Zeit). Präsentiert werden in einer Zelthalle auf 2.400qm Fläche rund 40 Exponate (Skelette, Rekonstruktionen, Modelle und Originale). Darunter sind Arten, die erst im vergangenen Jahr wissenschaftlich beschrieben wurden.


Klimagipfel in Cancún-Mexiko

 

Was wird noch kommen, wenn Länder wie Deutschland keine klare Kompromisse in Sache Klima zeigt?