Denken...Reflektieren...Handeln, aber heute!

"Mientras seamos capaces de interesarnos y comprometernos con el mundo que nos rodea, mientras sintamos que nuestros conocimientos son apenas el inicio de conocimientos infinitamente mayores, mientras seamos capaces de apreciar la belleza y de sentir que nuestra vida y la vida de quienes nos rodean es nuestra responsabilidad, seguiremos adelante con una plenitud distinta a la de los más jóvenes, pero con un potencial de belleza cuya sola intuición es un fantástico estímulo para seguir escrutando este mundo de misterios que se multiplican en la medida en que vamos develándolos" Guillermo Giacosa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       LA HOJA DE COCA NO ES DROGA DIE KOKAPFLANZE IST KEINE DROGE

AUFRUF CONVOCATORIA
AUFRUF CONVOCATORIA

CONVOCATORIA A TOD@S L@S INTERESAD@S EN PARTICIPAR ACTIVAMENTE EN LA ELABORACIÓN DE UN PLAN DE ACTIVIDADES 2016 BAJO LA TEMÁTICA "REPENSAR AMÉRICA LATINA"

Die Lateinamerika Gruppe lädt Alle Lateinamerika InteressentInnen ein zu einem Treffen, um über mögliche Veranstaltungen zum Thema "Lateinamerika Neu Denken" im 2016 zu bestimmen.

Fecha y Hora del Encuentro se dará a conocer a l@s que nos escriban un Email: 

lamerikagruppe@gmail.com

Interessantes zum Lesen und Nachdenken. Das E-Book darf man kostenlos downloaden!

Demokratischer Erziehungsstil

Die Definition von Demokratie

Ein demokratischer Erziehungsstil ist der kleinstmögliche Nenner einer gleichberechtigten Gesellschaftsordnung. Kinder, die in einem Haushalt leben, der sich diesem Erziehungstypus verschrieben hat, erfahren schon früh was Verantwortung bedeutet.

Jedes Familienmitglied ist gleichberechtigt, für das persönliche Recht einzutreten. Vorhaben werden nicht einfach von den Eltern oder nur einem Elternteil beschlossen. Geht es beispielweise um die Urlaubsplanung, tagt, nach politischem Vorbild, der Familienrat. Die Entscheidungen desselben sind nur gültig, sind auch tatsächlich alle Personen anwesend, die zur Familie gehören. Jeder darf und soll die eigene Meinung Kund tun und mit Argumenten versuchen den anderen zu überzeugen. Letztendlich wird per Handzeichen abgestimmt. Herrscht Stimmengleichstand, muss ein Kompromiss gefunden werden, dem beide Parteien zustimmen können.

Gewaltfrei und sachlich

Der demokratische verlangt von Eltern einen höheren Zeitaufwand als der autoritäre Erziehungsstil. Die Kinder werden nicht einfach mit von ihnen hinzunehmenden Fakten konfrontiert, sondern es gilt mitunter zähe Verhandlungen zu führen. Speziell wenn es um Bestrafungen geht, muss sich auf ein langwieriges Ringen eingestellt werden. Denn obwohl ein demokratischer Erziehungsstil der Definition folgt, dass der Wille eines jeden Familienmitglieds zu beachten ist, sollten dennoch Grenze gesetzt werden. Hat das Kind etwas angestellt, berät die versammelte Familie über eine angemessene Strafe. Dabei genießt auch die betroffene Person ein Stimmrecht. Vorrangig geht es darum, dass in den gemeinsamen Gesprächen auch eine Einsicht bezüglich der Strafe erwirkt wird. Selbstverständlich ist die Prügelstrafe davon ausgenommen. Sie lässt sich nicht mit dem toleranten und gleichberechtigten Gedankengut dieser Erziehungsmethode vereinbaren. Demokratischer Erziehungsstil verlangt, dem anderen trotz aller emotionalen Verwicklungen aufmerksam zuzuhören, ihn oder sie aussprechen zu lassen und dennoch für sich selbst zu beanspruchen, eine Meinung vertreten zu dürfen.

Vor- und Nachteile der demokratischen Erziehung

Kindererziehung

Langwierige und im Verbalen harte Verhandlungen können das Nervenkostüm aller Beteiligten stark beanspruchen. Es wird für Sie als Mutter oder Vater nicht immer leicht sein, ruhig zu bleiben und nicht der Versuchung zu erliegen, die Macht des sogenannten längeren Hebels auszunutzen. Haben die Sprösslinge das Jugendalter erreicht, sieht sich die Erziehungsmethode einer ersten Bewährungsprobe gegenüber. Wer allerdings lernt, Konflikte mit Gesprächen zu bereinigen, besitzt eine hohe Kommunikationskompetenz. Auch erfahren Kinder auf diese Weise was es heißt Verantwortung für das eigene Reden und Handeln zu übernehmen. Das stärkt das Selbstbewusstsein und fördert gleichzeitig das Verständnis für andere. Sich in eine Person, die nicht der gleichen Meinung ist wie man selbst, hineinzuversetzen und auch deren Ansichten gelten zu lassen, folgt einem urdemokratischen Prinzip. Kinder aus demokratisch agierenden Familien haben in der Regel viel Empathie und sind Andersdenkenden gegenüber toleranter.

Bis zum nächsten 14. PERUFEST 2017

PERÚ: MINERÍA, COMPARANDO...

Chile: Bergbau...

Colombia: Oro, mercurio, muerte...

Invitación / EInladung

Von Wegen "Climawandel"/"Cambio Climático"



Vortrag: Der Nicaragua-Kanal. Megaprojekte in der Diskussion.

Mi., 25.11.2015 | 19:30 Uhr | Frankfurt/M.

(im Café KOZ, Studierendenhaus, Uni-Campus-Bockenheim)


Mit Mónica López Baltodano und Michael Wilk. Veranstalter: EPN Hessen, Koordinationsgruppe hessischer Nicaragua-Initiativen und kommunaler Partnerschaften (HEKO),

Lateinamerika-Gruppe an der Uni Frankfurt und medico international

Nicaragua plant einen interozeanischen Kanal – größer und tiefer als der Panama-Kanal. Im Schnelldurchgang hat das Parlament 2013 ein Sondergesetz verabschiedet, um das Megaprojekt auf den Weg zu bringen. Während die Regierung den Kanal und seine Nebenprojekte als Allheilmittel für die Überwindung der Armut im Land propagiert, wurden grundlegende Informationen zu den Folgen für die Menschen und die sensible Natur in der Region bisher nicht öffentlich gemacht. Einen Dialog mit der Bevölkerung hat es nicht gegeben. Dagegen und gegen die zu erwartenden drastischen Auswirkungen des Kanals hat sich eine laute Protestbewegung formiert, die eine Annullierung der Pläne fordert. Ihre bekannteste Sprecherin, Mónica López Baltodano, wird von den Hintergründen und Auseinandersetzungen um den Nicaragua-Kanal berichten und mit Michael Wilk über die Erfahrungen und Strategien sozialer und ökologischer Bewegungen gegen Megaprojekte hier wie dort diskutieren.

Mónica López Baltodano ist Anwältin und Direktorin der Popol Na, einer nicaraguanischen NGO, die sich als einer der ersten zivilgesellschaftlichen Akteure mit dem Plan, einen interozeanischen Kanal zu bauen beschäftigte. Popol Na gehört dem Grupo Cocibolca an, einem Zusammenschluss, der fachliche Expertise und fundierte Gegenöffentlichkeit zum Thema bündelt, fehlende Transparenz kritisiert und die lokalen Komitees der unmittelbar Betroffenen unterstützt.

Michael Wilk ist seit Jahrzehnten in sozialen und ökologischen Bewegungen aktiv, unter anderem im Bündnis der Bürgerinitiativen gegen den Flughafenausbau.

Veranstaltungsort:
Café KOZ, Studierendenhaus, Mertonstraße 26-28, 60325 Frankfurt/M. (Google-Map)

Perú, prohibido olvidar...


12.10.1492... América...

El llamado "descubrimiento"

Reflexiones sobre América ...


12. PERU FEST 2015 FIESTA PERUANA

12. PERU FEST 2015 FIESTA PERUANA
12. PERU FEST 2015 FIESTA PERUANA

Descolonizar en cambio de competir sin garantías

♠ Posted by Salmon in Descolonizar en cambio de competir sin garantías
|Por Manuel Humberto Restrepo Domínguez| Con un contexto de negación, empobrecimiento, corrupción, clientelismo, autoritarismo, carencia de políticas redistributivas y elevados niveles de enajenación de lo público a favor de lo privado, resulta fácil que desde afuera y otras voces de aquí adentro nos quieran convencer que somos subdesarrollados, subalternos e incompetentes y terreno abonado para el saqueo y la muerte. Un hecho es el de que no resulta fácil competir en serio con las llamadas universidades de clase mundial, pero si se cambia la óptica subalterna resulta propicio repensar... Mehr lesen...

"Las mineras apoyaron y financiaron a grupos paramilitares en Colombia": Rodrigo Rojas, de la ONG holandesa Pax

♠ Posted by Salmon in "Las mineras apoyaron y financiaron a grupos paramilitares en Colombia": A Rodrigo Rojas,de la ONG holandesa Pax at 12:53 p. m.
ENTREVISTA A RODRIGO ROJAS, DE LA ONG HOLANDESA PAX
"Las mineras apoyaron y financiaron a grupos paramilitares en Colombia"
El colombiano Rodrigo Rojas Orozco es administrador de Empresas y tiene un posgrado en Geopolítica. Pero en un país como Colombia, para alguien que no quiere quedarse al margen de lo que sucede y busca la forma de contribuir a la solución, una opción razonable es especializarse en Negociación de Conflictos. Es lo que viene haciendo Rojas Orozco desde la organización Pax, y en un tema poco caminado en los noticieros: la violencia paramilitar asociada a las grandes explotaciones mineras en un área muy sensible de la frontera con Venezuela.
"Hace 25 años que estamos en Colombia –dice el asesor para Asuntos Humanitarios y de Paz de la ONG holandesa, de visita en Tiempo– y ocho en que tratamos específicamente la cuestión minera, tanto desde el aspecto de la seguridad humana como de los Derechos Humanos." Mehr lesen...

Gesegnete Revolution

KIRCHE Vor 35 Jahren wird Erzbischof Óscar Romero in San Salvador erschossen. Nun wird er seliggesprochen. Feiert Lateinamerika jetzt die Rückkehr der Befreiungstheologie?

VON ASTRID PRANGE (TAZ.de)

Es war eine prophetische Begegnung im Mai 2007. Bei einem Treffen des Celam, des lateinamerikanischen Bischofsrats, vertraute Kardinal Jorge Mario Bergoglio dem Generalvikar Jesús Delgado aus El Salvador einen geheimen Wunsch an. "Wenn ich Papst wäre, würde ich Óscar Romero sofort heiligsprechen".

Jesús Delgado atmete tief durch. Óscar Romero, der berühmte Erzbischof von San Salvador, war am 24. März 1980 während der Messe am Altar von einem Scharfschützen erschossen worden. Seit der Ermordung hatte sich Delgado um dessen Heiligsprechung bemüht. Nach der Begegnung mit Bergoglio betete Delgado: "Mein Gott, warum machst du diesen Mann nicht zum Papst?" Weiter lesen...



Artikel: „Es ist unser gutes Leben gegen das gute Leben von Tamaquito“   Interview mit Jens Schanze, Regisseur von „La Buena Vida – Das Gute Leben"

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Wie sind Sie auf die Idee gekommen, einen Film über den Kohleabbau in Kolumbien zu machen?

2011 bin ich eher zufällig auf das Thema gestoßen. Es war für mich völlig überraschend, dass deutsche Energiekonzerne in großem Stil Steinkohle aus Kolumbien importieren. Das Thema Kohle bzw. das Thema Umsiedlung beschäftigt mich schon sehr lange, ich habe bereits Filme über den Braunkohletagebau und Umsiedlungen in Deutschland gemacht. Mehr lesen...


LOS DIOSES DE LAS TINIEBLAS: KISSINGER,PINOCHET Y BANZER

♠ Posted by Salmon in LOS DIOSES DE LAS TINIEBLAS: KISSINGER,PINOCHET Y BANZER
A la luz de los hechos en la ejecución del “Operativo Cóndor” hubo una división de trabajo. 1) El ideólogo del plan criminal fue Henry Kissinger, entonces secretario de Estado Norteamericano, 2) A Pinochet le correspondió la tarea de limpieza  comunista   del aparato estado, sociedad civil y política En el marco de esta concepción brindar apoyo solidario a los otros países del Cono Sur, 3) A cargo del general  boliviano Hugo Banzer estaba la” limpieza” en el seno  de la Iglesia Católica  boliviana... Mehr lesen...

Zum Tod von Eduardo Galeano

Zufälligkeiten -

Von WOLF GAUER, São Paulo, 13. Mai 2015 - (Erschienen in Ossietzky, Zweiwochenschrift für Politik, Kultur und Wirtschaft, Heft 10/2015)

Am 13. April verstarben die Schriftsteller Günter Grass und Eduardo Galeano, Grass in Lübeck, Galeano in Montevideo. In Deutschland starteten ein nationaler Medien-Hype und plumpe Nekrologe für Grass (Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „gleich neben Goethe“), in ganz Lateinamerika hingegen gab es Tränen und aufrichtige Trauer um Galeano. Nobelpreisträger Grass schrieb fürs bürgerliche Publikum, Galeano war diesem ein Ärgernis. Grass-Lesern wird Galeano schwerlich fehlen, und Galeanos lateinamerikanische Leserschaft braucht keinen Günter Grass. Sie braucht Galeano; wir werden sehen warum.

Eduardo Germán Hughes Galeano (*1940) kam aus „guter Familie“, zog es aber vor, eigenen Impulsen zu folgen, unter anderem als Arbeiter, Schildermaler, Laufjunge, Drucker und Karikaturist. Seine sozialen Tauchversuche führten zur sozialistisch-pazifistischen Leitlinie eines Gesamtwerks von mehr als vierzig Titeln. Frei vom Opportunismus des Literaturbetriebs, frei von sozialdemokratischem Flirt mit der Macht. Mehr lesen...

     

WikiLeaks: EE.UU. estuvo detrás de la tragedia de Bagua en Perú

 

Los últimos cables revelados por WikiLeaks arrojan nueva luz sobre el papel de Estados Unidos en Perú: estuvo detrás de la masacre de Bagua del 5 de junio de 2009, que dejó decenas de muertos.

Los cables sugieren que el entonces embajador de EE.UU. en Perú, Michael McKinley, pudo haber alentado al Gobierno peruano a usar la fuerza contra los manifestantes en una operación que le costó la vida a 10 manifestantes y 24 agentes de la Policía.

Embajador escribió: "Si el Congreso y el presidente (Alán) García ceden a la presión (de los manifestantes), esto va a tener consecuencias para el acuerdo de libre comercio entre EE.UU. y Perú".

El documento otorgaba más derechos a los inversionistas estadounidenses, entre ellos la empresa Newmont Mining, que tenía intereses de miles de millones de dólares en la zona afectada por las protestas.

Newmont, la segunda mayor empresa de extracción de oro en el mundo, tiene una participación mayoritaria en Yanacocha de Perú, una de las minas de oro más grandes del mundo. Newmont está controlando la mina Conga, la mayor inversión extranjera en el Perú.

Desde la masacre de Bagua, el Relator Especial de las Naciones Unidas para los Pueblos Indígenas mencionó "consecuencias devastadoras" procedentes de la contaminación producida por las compañías petroleras en el norte del Perú, informa 'Green Left Weekly'.

El gigante petrolero ConocoPhillips tiene 5,5 millones de hectáreas de concesiones petroleras en esta zona. Al denunciar las operaciones petroleras, Amazon Watch señaló: "El Ministerio de Salud del Perú registró niveles inaceptables de plomo y cadmio en la sangre de los niños [indígenas] Achuar".

 

http://actualidad.rt.com/actualidad/view/131140-wikileaks-eeuu-peru-interferencia-bagua-masacre


Lateinamerika nach dem Gipfel Ein Resümee des 7. Amerikagipfels in Panama

Von Juan Manuel Karg - Argentinien (Übersetzung: Eva Haule / amerika21)

 

Erste Schlussfolgerung: Der Block der 33 Länder, die die CELAC (Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten) bilden, ging gestärkt aus dem Treffen in Panama hervor. Ein Bild kann das bezeugen: Nachdem er Raúl Castro gehört hatte und bevor Cristina Fernández de Kirchner und Nicolás Maduro sprachen, zog sich Barack Obama aus der Versammlung der Staatschefs zurück. Ein sehr fragwürdiges Verhalten. Dieses Bild, das einige konservative Beobachter versuchten als eines der Niederlage der UNASUR-Länder zu vermitteln, beinhaltet viel mehr das Gegenteil: Die USA konnten einen Raum nicht dirigieren, den sie zu eben diesem Zweck im Jahr 1994 geschaffen hatten, und dies wurde im Abgang Obamas deutlich. So hörte das Land, das in den vorangegangenen Jahrzehnten "Besitzer und Herr" dieser Art von Treffen war, in einer arroganten, aber auch defensiven Haltung nicht einmal die Ansprachen eines Großteils der Präsidenten der Region.

Zweite Schlussfolgerung: Wenn jemand von Castro einen "Light"-Diskurs in Panama als Ergebnis der Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen mit Washington erwartet hat, hat er sich getäuscht. Der Kubaner war überzeugend in seiner Ausführung über die Geschichte der Politik Washingtons gegenüber der Insel, weit über die bösartigen Verkürzungen hinaus, die verschiedene hegemoniale Medien der Region versucht haben. Er erinnerte daran, dass die USA in den Unabhängigkeitskrieg "als Verbündete eintraten und sich des Landes bemächtigten wie Besatzer". Später zeigte er auf, dass die Mängel, die die Blockade produziert, eine größere Unterstützung des politischen, ökonomischen und sozialen Modells hervorriefen, das auf der Insel seit 1959 in Kraft ist. So sagte er, dass "77 Prozent der Kubaner unter der Blockade geboren wurden. Aber die Feindseligkeit brachte mehr Revolution." Abschließend berichtete er über die Niederlage von ALCA, dem Vorschlag des Freihandels, der genau auf dem Amerikagipfel entworfen wurde, und sagte, dass "ALCA im Jahr 2005 in Mar del Plata unter der Führung von Chávez, Kirchner und Lula unterging".

Dritte Schlussfolgerung: Die Kritik am Präsidialdekret von Obama, das Venezuela als Gefahr für Washington einstuft, bemächtigte sich eines Großteils der Ansprachen. Das heißt: Sie brachte eine Versammlung durcheinander, deren zentraler Punkt das Foto Obama-Castro gewesen wäre. Cristina Fernández de Kirchner war überwältigend: "Ich habe zuerst gelacht. Eine Bedrohung? Das ist unglaubwürdig", sagte sie zuerst, um anschließend zu bekräftigen: "Es ist bedauerlich, dass der Gipfel von dieser Entscheidung überschatten wird. Dieses Dekret muss außer acht gelassen werden." Später urteilte Maduro, der die elf Millionen Unterschriften zum Treffen brachte, dass "dieses Dekret sich in das interne Leben Venezuelas einmischt". Anschließend stellte er klar, dass er um eine diplomatische Lösung des Themas bemüht ist, und sagte: "Ich reiche Ihnen die Hand, Präsident Obama, damit wir das Thema ohne Einmischung in die inneren Angelegenheiten lösen."

Vierte Schlussfolgerung: Das Fehlen einer Abschlusserklärung zeigt die Unzufriedenheit der USA und Kanadas mit den zentralen Achsen des Treffens, ähnlich wie bei dem vorangegangenen in Cartagena de Indias (Kolumbien) im Jahr 2012. Auch wenn Obama das gemeinsame Foto mit Raúl Castro bekommen und die Tage zuvor dazu genutzt hat, sich mit den Karibikländern zu treffen, die in der CARICOM zusammengeschlossen sind – um die venezolanische Hegemonie mittels Petrocaribe in dem Gebiet zu schwächen –, können wir sagen, dass die Tatsache, dass kein Abschlussdokument existiert, die Unstimmigkeiten zwischen dem CELAC-Block und den Ländern Nordamerikas aufzeigt, die sich der Positionierung gegen das Dekret gegen Venezuela widersetzten. Zwei Gipfel in Folge ohne gemeinsame Positionierung beweisen die Grenzen eines derartigen Zusammentreffens von Ländern, die hinsichtlich der politischen und ökonomischen Orientierung sehr unterschiedlich sind.


Mehrere Fragezeichen bleiben nach dem panamaischen Treffen mit Blick auf die Zusammenkunft in Peru im Jahr 2018.

  • Inwieweit wird der Amerikagipfel den Puls der regionalen Diskussionen aufzeigen, bedenkt man, dass der CELAC-Block zu diesen Treffen bereits mit vorab getroffenen Übereinstimmungen kommt?
  • In welcher Form wird sich das regionale Szenario, in dem es aktuell eine Reihe postneoliberaler Regierungen gibt, mit Blick auf den kommenden Amerikagipfel ändern?
  • Könnten die USA eine größere Affinität zu den Ländern der Karibik über die Caricom erreichen?

Wie auch immer, auch wenn sich jetzt eine Politik der historischen Feindschaft gegenüber Kuba ändert, bleibt das regionale Szenario für die USA sehr komplex. Schließlich bleibt der Amerikagipfel nach dem Auftauchen neuer Integrationsmechanismen – wie UNASUR, CELAC, ALBA und Petrocaribe – Erbe einer vorherigen Etappe der Region: der des "Konsenses von Washington", besiegt vor genau zehn Jahren in Mar del Plata. Dieses Format zu modifizieren (oder nicht), davon hängt zum Großteil das Überleben dieser Instanz ab, die scheinbar gefangen bleibt in einem Wandel der Epoche Lateinamerikas.
Juan Manuel Karg - Übersetzung: Eva Haule / amerika21


BERGBAU MINERÍA in Lateinamerika: Fluch? Segen?

Kein Volksentscheid über Bergbauprojekt in Kolumbien

Gemeinderat in Cajamarca lehnt Abstimmung der Bevölkerung zum Bergbauprojekt La Colosa ab. Verbindungen zum ausführenden Konzern Anglogold Ashanti

Bogotá. Mit einem Abstimmungsergebnis von zehn zu eins hat der Rat der Gemeinde Cajamarca im kolumbianischen Bundesstaat Tolima die Möglichkeit eines Referendums über ein … weiter ›


Kritik an Kupfermine in Peru

Konflikte um das Tia-Maria-Projekt in Peru. Regierung sucht Dialog. Bauern und Umweltschützer fürchten dramatische Folgen für die Umwelt

Lima. Mit einem Aufruf den in Peru vor wenigen Tagen neu ernannten Ministerpräsidenten Pedro Cateriano hat die Präsidentin der Region Arequipa, Yamila Osorio, Ende vergangener … weiter ›


Oberstes Gericht in Chile stoppt Minenprojekt

Santiago de Chile. Der Oberste Gerichtshof Chiles hat den kanadischen Bergbauunternehmen Goldcorp und New Gold die Lizenzen zum Gold- und Kupferabbau in der Region Atacam entzogen … weiter ›


Bergbauinteressen und Konflikte in Honduras

Bergbauprojekte verursachten eine Vielzahl von Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden. Dennoch versucht die aktuelle Regierung den Bergbausektor auszubauen

Der Abbau von Edelmetallen hat eine lange Geschichte in dem mittelamerikanischen Land Honduras und beeinflusste auf die eine oder andere Weise die Gesetzgebung und die Politik des Landes. So wurde … weiter ›


Skandal um Siemens-Geschäftspartner in Mexiko

Bergbauunternehmen Grupo México wird für massive Umweltverschmutzung verantwortlich gemacht

Mexiko-Stadt. In Mexiko haben massive Umweltverschmutzungen durch den Bergbaukonzern Grupo México erneut zu einer Debatte über die Branche geführt. Das größte Bergbauunternehmen … weiter ›




AUFRUF CONVOCATORIA
AUFRUF CONVOCATORIA

CONVOCATORIA A TOD@S L@S INTERESAD@S EN PARTICIPAR ACTIVAMENTE EN LA ELABORACIÓN DE UN PLAN DE ACTIVIDADES 2015 BAJO LA TEMÁTICA "REPENSAR AMÉRICA LATINA"

Die Lateinamerika Gruppe lädt Alle Lateinamerika InteressentInnen ein zu einem Treffen, um über mögliche Veranstaltungen zum Thema "Lateinamerika Neu Denken" im 2015 zu bestimmen.

Fecha y Hora del Encuentro se dará a conocer a l@s que nos escriban un Email: lamerikagruppe@gmail.com


Lateinamerika neu Denken !

Wenn wir über Lateinamerika sprechen, wissen wir, dass dies irgendwie mit einer Region im amerikanischen Kontinent  und auch mit Sprachen, deren Urprung mit dem Latein zu tun haben sowie mit Indigenen oder sogar mit Drogenhandeln, Korruption, Urwälder, Maradona, Tango, Diktaturen (in der Vergangenheit), Bananen Republiken, Defekte Demokratien, Zamba, Literatur: García Marquez, Vargas Llosa, Pablo Neruda, Amazonas, Anden, "Oh! wie schön ist Panama", Kinderarbeit bzw. Armut, Evo Morales, Oskar Niemeyer, Fußball, Frieda Kahlo, Diego Rivera, el Ché Guevara, Rigoberta Menchú, vegetarisch argentinische  Gigasaurier, Eduardo Galeano, Shakira, Juanes, Molotov, Prisioneros, Caetano Veloso, Juan Diego Flores, Hugo Chávez, Fidel Castro, Drogenkartelle, Cacao, Café und so weiter und sofort. Einerseits enstehen Schwelenländer wier Chile, Costa Rica, Brasilien und andererseits bleiben die strukturellen Probleme ungelöst seit einer Ewigkeit. Dies und andere Themen werden wir anhand entsprechender theoretischen Ansätze betrachten und alle Lateinamerika-Interessierte sind dafür eingeladen!

 

Wieso, Warum, Weshalb, Wofür Lateinamerika in Deutschland bzw. Europa?

 

Weil die Grudprobleme Lateinamerikas ein Hinweis auf i.d.R. schlechtes Experiment bzw. ungünstiges Beispiel für informelle, undemokratische, korrupte, neoliberale, neopatrimoniale, nämlich defekte Demokratie darstellt und weil die Idee, dass wir (Lat., EU) Eine Welt seien, erforscht werden sollte und weil wir sowohl dort als auch hier sozial-ökologische, partizipatorisch demokratische TRANSFORMATIONEN brauchen!!! Aber v.a. weil Lateinamerika eine SOZIAL-ÖKOLOGISCHE DEMOKRATIE dringend aufbauen soll. Denn die ewige demokratische Transition bzw. die schwammige demokratische Konsolidierung trotz Überwindung formeller Diktaturen eine Herausforderung für alle sind. Aus Deutschland bzw. Europa möchten wir, die Lateinamerika Gruppe, unser Beitrag zur neuen Reflexion Lateinamerikas leisten.


La Hoja de Coca no es droga


Wer möchte den ersten Text zu diesem Thema schreiben?

 

Alle Transformationen erfordern zuerst eine gründliche Überlegung und dies ist nur möglich, wenn die Wirklichkeiten Lateinamerikas neu gedacht werden und zwar aus unterschiedlichen Perspektiven. Früher v.a. nach den sog. Unabhängigkeiten (dies ist auch ein hoch interessantes Thema zu bedenken. Dazu A. Roig: Lateinamerika brauche eine 2. echte Unabhängigkeit) wollten viele Kreolen (die Einheimischen, nämlich Indigenen sind dazu nie eingeladen worden) eine Europäisierung Lateinamerikas (als Beispiel siehe "Zivilization und Barbarei" von Sarmiento) dann wollte man fast alles à la französisch oder angelssächsig gestalten bis die Vereinigten Statten eine merkwürdige und deshalb nicht legitimierte Macht (viele behaupten, Lateinamerika sei der Hinterhof der USA) übernahmen. Indigene lernten sich nicht mehr zu einer Ethnie zugehörig zu fühlen und diejenige, die an der politischen, sozialen und kulturellen Macht waren und noch fast in allen Ländern Lateinamerikas sind, versuchten/versuchen die Kulturdiversität (dazu B. Scharlau) zu zerstören (die Biodiversität sowieso; siehe dazu Konstantin von Barlöwen) und so entwickelte sich ab der republikanischen Zeit einen schädlichen Neopatrimonialismus (siehe dazu Hannes Wimmer) welcher eine besondere Basis für den heutigen Neoliberalismus war bzw. die Ursache einer verdammten defekte Demokratie (Dazu Puhle/Merkel u.a.) und m.E. auch für die Entstehung einer hoch entwickelte informelle Politik. In allen Ländern Lateinamerikas sitzen Geschätsleute, Latifundisten, Grossgrundbesitzer im Parlament oder sind sogar Präsidenten und Minister. Gut, ich hoffe, man wird Lateinamerika neu Denken!

Atentamente,

Hugo Pariona

Peru: Fujimori: Menschenrechtverletzung

La Integración de la América Grande avanza de manera segura...La Consolidación Democrática a través de las Transformaciónes en un tiempo corto se va haciendo realidad.

Muy interesante en tiempo de Transformaciones como en América Latina / Sehr wichtig in Zeiten der Transformationen wie in Lateinamerika... Más Infos e Inscripción en / MEHR DAZU und Anmeldung in:

http://kongress2014.epn-hessen.de/

11.PERUFEST 2014 FIESTA PERUANA
11.PERUFEST 2014 FIESTA PERUANA
Pro Parada de las Culturas
Pro Parada de las Culturas
Invitación especial / Besondere Einladung
Panflöte trifft Orgel
BOLIVIEN in FRANKFURT/M
BOLIVIEN in FRANKFURT/M
BOLIVIA EN FRÁNCFORT DEL MENO
BOLIVIA EN FRÁNCFORT DEL MENO
Fuertes como su pasado
Fuertes como su pasado

El 9 de Agosto la ONU celebró el "Día Internacional de los Pueblos Indígenas del Mundo" casi como si l@s Indígenas fueran algo excepcional, eine Angelegenheit se diría en el idioma teutón, a proteger, a tratar como algo exótico. Casi todos los gobiernos de los países americanos felicitaron a l@s "herman@s" Indígenas, pero de la felicitación a la transformación de las leyes, su reglamentación e implementación de procesos concretos que posibiliten una vida digna y el respeto de la cosmovisión indígena (tema a discutir, por supuesto) hay mucho trecho por recorrrer. La ONU creó en los sesentas el nombre de "Pueblos Indígenas" (Indigene Völker) cuyo significado no tiene nada que ver con el antiguo y aún válido término del Derecho de los Pueblos (Völkerrecht) que se aplica a los países. ¿Qué es ser Indígena? es una pregunta difícil de constestar, pero cuya respuesta debe ser encontrada. En una conversación con un indígena peruano nacido en los Andes Centrales y luego de haberle comentado la idea de crear un Instituto de Intelectuales Indígenas en Europa (había mucha gente alrededor), él me jaló hacia un lado y en voz baja, como para que nadie se entere de lo que me decía, me recordó que "nosotros", él y yo, ya habíamos dejado de ser Indios, puesto que éramos profesionales: "Hugo, wir haben studiert; wir sind nicht mehr Indios. Wir sollen uns nicht mehr mit solchen Themen beschäftigen. Außerdem leben wir nicht mehr in Peru. Lade mich zu Veranstaltungen ein, aber als Ingenieur. Wir sind keine Indios mehr". Esta llamada de atención y casi de manera secreta me hizo repensar la idea de tematizar lo que José Carlos Mariátegui había intentado hacer hace mucho tiempo atrás, el "problema del Indio". En otras conversaciones con gente de otras nacionalidades, muchos me animaron a formar una Sociedad Internacional de Intelectuales Indígenas, pues ell@s afirmaban, también, ser Indígenas, pues se identificaban con los valores y principios social-ecológicos que serían muy modernos y actuales. Entonces comprendí que ser Indígena traspasaba la frontera de lo biológico o étnico e incluso era muy innovador y provocante llamarse Indígena sin tener una pizca de elementos secundarios para ser calificad@ como Indi@: cabellos más oscuros que la noche, ojos medio asiáticos, nariz con tendencia judía y un sin fin de características sin relevancia alguna. Aún no se ha logrado crear esa Sociedad, pero cada vez que me encuentro con conocid@s internacionales me recuerdan a Tupac Amaru II, José María Arguedas, Tupac Catari, Michaela Bastidas, la Coca Sagrada y me hacen referencia a problemas actuales relacionados a violación de derechos de l@s "nuestr@s" en América Latina y el mundo entero. 


Kleine Eindrücke des PeruFest 2013: Gracias por su presencia / Danke für Ihr Kommen. Fotos: Luisa F. Bernal und Hugo Pariona

JUBILÄUM - PERUFEST 2013
JUBILÄUM - PERUFEST 2013
Condolencia en Alemania
Condolencia en Alemania

Expresamos, a través de César Vallejo, nuestro más sentido pésame

al pueblo venezolano por el fallecimiento de su Presidente Hugo Chávez.

MASA

Al fin de la batalla,

y muerto ya el combatiente, vino hacia él un hombre

y le dijo: "No mueras, te amo tanto!"

Pero el cadáver ¡ay! siguió muriendo.

 

Se le acercaron dos y repitiéronle:

"No nos dejes! ¡Valor! ¡Vuelve a la vida!"

Pero el cadáver ¡ay! siguió muriendo.

 

Acudieron a él veinte, cien, mil, quinientos mil,

clamando: "¡Tanto amor y no poder nada contra la muerte!"

Pero el cadáver ¡ay! siguió muriendo.

 

Le rodearon millones de individuos,

con un ruego común: "¡Quédate, hermano!"

Pero el cadáver ¡ay! siguió muriendo.

 

Entonces, todos los hombres de la tierra

le rodearon; les vio el cadáver triste, emocionado;

incorporóse lentamente,

abrazó al primer hombre; echóse a andar...        César Vallejo, del libro “España, aparta de mí este cáliz” (1937)

Fiesta Navideña 2012
Invitación del Kulturcafé Lateinamerika-Lateinamerika Gruppe e.V.

Entrada Libre, Chocolate con Panetón cortesía de la Fa. V.E.A.S GmbH, para toda la Familia: Canciones, Piñata Navideña, Comida Peruana, Bocadillos Colombianos, Juegos para Niñ@s, Villancicos, Papa Noel Regalón. Luego Fiesta Bailable hasta las 00:00 Horas, entrada libre!!!

Lateinamerika Gruppe e.V.
Encuentros Democráticos

¡¡MUCHÍSIMAS GRACIAS a tod@s l@s asistentes a la GRAN 9. FIESTA PERUANA - FRÁNCFORT DEL MENO, ALEMANIA!! VIELEN DANK an ALLE besucherInnen des 9. PERUFESTEs in Frankfurt am Main, Deutschland!!

GRACIAS a tod@s l@s ARTISTAS: Cantantes, Músic@s, Danzantes, Ayudantes, Coordinadores y Organizadores/as así como a las Organizaciones que posibilitaron esta Gran Fiesta de la Comunidad Peruana en Alemania, pues mucha gente a venido desde los Cuatro Suyos. Gracias al AStA-Uni-Ffm, Consulado General del Perú, AmkA, a V.E.A.S. GmbH, Corazón Latino, Peru Latino, Grupo Amazonía, Americanto, Shirley Pérez y su Grupo de Zumba y sus Lucecitas Latinas, Jimena Borrero y Alejandra Colque, Fuego Latino, Edith Fuentes, Contigo Perú, Juan Franco, María Calderón, Nataly Nieves, Leitschi und Angelina Rose, Efraín Mamani, Markus Schlegel... Esperando que el próximo año nos encontremos con la alegría de siempre: Leslie Talledo Schlegel, Pablo Jorge und Hugo Pariona.

FIESTA PERUANA 2012
FIESTA PERUANA 2012
PERUFEST 2012
PERUFEST 2012

Nicaragua: Deutsche Steuergelder zerstören Umwelt


Fotos: Ingrid J. Barrios

Más sobre la Fiesta Peruana 2011

Unidos musicalmente: Intiillimani-Eva Ayllón (Brotfabrik 18. Junio 2011)

Lateinamerika in Frankfurt am Main
Lateinamerika in Frankfurt am Main

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